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Zwischen Politik und Identitätsdiskursen.
Was soll die Kunst?
„Umsätze gehen zurück, Galerien schließen. Der Kunstmarkt verändert sich radikal. Und die Kunst sowieso. Das Zeitalter, in dem Kunst sich autonom erklärte, scheint vorbei zu sein, wenn Kunst sich etwa moralischen oder politischen Fragestellungen zuwendet,“ heißt es zum Einstieg in einen Beitrag von Hilka Dirks auf Deutschlandfunk vom 2.11.2025, den wir aktuell mit anderen Texten bei querKULTUR diskutieren.

